Bundestag ratifiziert Kensington-Vertrag – ein wichtiges Signal

Der Deutsche Bundestag hat heute den Kensington-Vertrag ratifiziert – einen Freundschafts- und Partnerschaftsvertrag zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Das Abkommen war im vergangenen Juli von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer unterzeichnet worden und soll die Zusammenarbeit beider Länder insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft und Forschung weiter vertiefen.

Der heimischer CDU-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Herford und Bad Oeynhausen Joachim Ebmeyer begrüßt die Ratifizierung ausdrücklich: „Deutschland und Großbritannien sind zwei wichtige Partner für Sicherheit, Freiheit und Wohlstand in Europa. Mit dem Kensington-Vertrag vertiefen wir diese Partnerschaft und stärken unsere Zusammenarbeit gerade in einer Zeit großer geopolitischer Herausforderungen.“ Ein besonderer Schwerpunkt des Vertrags liegt auf dem Austausch zwischen jungen Menschen. Schulklassenaustausche, Studienaufenthalte und Bildungsprogramme zwischen beiden Ländern sollen künftig erleichtert werden. „Der Vertrag öffnet neue Türen für junge Menschen. Wenn Schülerinnen, Schüler und Studierende einfacher Erfahrungen im jeweils anderen Land sammeln können, stärkt das die Bildungschancen und das gegenseitige Verständnis.“

Auch für viele Regionen in Deutschland hat die deutsch-britische Partnerschaft eine lange Tradition, betont Ebmeyer: „Gerade für Regionen wie Herford, die seit Jahrzehnten von deutsch-britischer Freundschaft geprägt sind, stärkt dieser Vertrag eine gewachsene Partnerschaft und trägt sie in die Zukunft. Gerade in der aktuellen Lage ist das ein starkes Signal.“ Der Kensington-Vertrag gilt als wichtiger Schritt für eine engere politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Großbritannien.

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